Die WHO treibt es schon wieder: Der Klimawandel wird als Gesundheitsnotstand umgedeutet
Der Zusammenhang zwischen Klima und Gesundheit ist nur die jüngste Ausprägung eines uralten Musters von Autoritären, die behaupten, sich auf Expertenwissen zu berufen, um das Leben der Menschen in Richtung Knechtschaft zu lenken, sagt Tilak Doshi.
Der ehemalige niederländische Gesundheitsminister Ernst Kuipers erklärte letzte Woche in seiner Funktion als Mitglied der Paneuropäischen Kommission der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für Klima und Gesundheit: „Die Auswirkungen des Klimawandels sind enorm … so enorm, dass es kein Entrinnen gibt.“ Diese Aussage, die in einer am Samstag von Marcel Crok (Clintel) veröffentlichten, eindringlichen Analyse hervorgehoben wurde, verdeutlicht perfekt die schamlose rhetorische Strategie, die die WHO derzeit verfolgt.
Die WHO und ihre nahestehenden Journale wie The Lancet stilisieren den Klimawandel erneut zu einer „internationalen gesundheitlichen Notlage“ und warnen eindringlich vor hitzebedingten Todesfällen, Extremwetterereignissen und der Ausbreitung von Infektionskrankheiten. Wie Crok jedoch akribisch dokumentiert, handelt es sich bei diesen Behauptungen nichts weiter als „schamlose Klimapropaganda“, die leicht zugänglichen Daten ignoriert, welche einen drastischen Rückgang der wetterbedingten Sterblichkeit und weitaus mehr Todesfälle durch Kälte als durch Hitze belegen.
Der Zeitpunkt ist bezeichnend. Während sich der IPCC im Zuge der Vorbereitungen für seinen Siebten Sachstandsbericht stillschweigend von seinem extremen Szenario RCP8.5 distanziert hat, wird die Panikmache um die Gesundheit auf Hochtouren gebracht.
Das COVID-19-Modell
H.L. Mencken, der scharfsinnigste Beobachter der demokratischen Torheiten seiner Zeit, bemerkte bekanntlich, dass das ganze Ziel praktischer Politik darin bestehe, die Bevölkerung in Angst und Schrecken zu versetzen – und sie so nach Führung und Sicherheit rufen zu lassen –, indem man sie mit einer endlosen Reihe von Schreckgespenstern, allesamt Einbildungen, bedroht. Man fragt sich, was Mencken wohl zur Weltgesundheitsorganisation im Jahr 2026 gesagt hätte, einer Institution, die die Kunst der Schreckgespenst-Inszenierung so perfektioniert hat, dass selbst der dreisteste Propagandist des 20. Jahrhunderts erröten würde.
Nach COVID-19 folgten in jüngster Zeit die Vogelgrippe und die Affenpocken, dann in den letzten Wochen das Hantavirus und Ebola – jede dieser Krankheiten wird in den etablierten Medien stets mit dem Klimawandel in Verbindung gebracht. Diese Woche erklärte die paneuropäische Kommission für Klima und Gesundheit (PECCH) der WHO – ein von der WHO Europa einberufenes und von der ehemaligen isländischen Premierministerin Katrín Jakobsdóttir geleitetes Gremium –, dass der Klimawandel in Europa als „internationaler Gesundheitsnotstand“ behandelt werden müsse. Der am 17. Mai 2026 veröffentlichte Aufruf der Kommission fordert die Regierungen nachdrücklich auf, die WHO dazu zu bewegen, den Klimawandel offiziell zu einem „gesundheitlichen Notfall von internationaler Tragweite“ zu erklären.
Die von der WHO in den Jahren 2020/21 ausgerufene COVID-19-Pandemie bot den idealen Nährboden, um die Angst vor einer Klimakatastrophe in gesundheitspolitische Aussagen umzuwandeln. Die epidemiologische Kontrolle der Gesellschaft stellte für Klimaaktivisten die „letzte Bastion“ dar, mit der sie weitreichende Verhaltens- und Wirtschaftskontrollen im Sinne Orwells rechtfertigen wollten.
Dr. Vanessa Kerry – Tochter von John Kerry, dem Sondergesandten der Biden-Regierung für Klimafragen – wurde im Juni 2023 zur ersten Sondergesandten der WHO für Klimawandel und Gesundheit ernannt. In ihrer Grundsatzrede zum ersten dem Thema Gesundheit gewidmeten Tag einer UN-Klimakonferenz (COP) erklärte Dr. Kerry: „Die Klimakrise ist eine Gesundheitskrise. Und sie bringt uns um.“
Im Dezember 2024 sagte WHO-Generaldirektor Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus vor dem Internationalen Gerichtshof aus, dass der Klimawandel „grundlegend eine Gesundheitskrise“ sei, die bereits jetzt „verheerende Auswirkungen“ auf die menschliche Gesundheit habe und die Gesundheitssysteme weltweit überlaste. Das WHO-eigene Factsheet zum Thema Klimawandel und Gesundheit stellt gleich zu Beginn fest, dass der Klimawandel „direkt zu humanitären Notlagen durch Hitzewellen, Waldbrände, Überschwemmungen, tropische Stürme und Hurrikane beiträgt“.
Katastrophe, Krise, Notfall – das Vokabular der Panik, eingesetzt mit bürokratischer Präzision, verstärkt durch die Mainstream-Medien, die als Sprachrohr der Klientel dienen. Nichts schärft den Blick – oder beeinflusst Wähler so sehr – wie die Angst vor Seuchen, Hungersnöten oder Verderbnis. Die Verknüpfung von CO₂-Emissionen mit persönlichen Gesundheitsrisiken war von vornherein ein wirkungsvolles Instrument für Politiker, Bürokraten und ihre zahlreichen, von Milliardären finanzierten NGO-Verbündeten aus dem linken Spektrum. Auffällig ist Mitte 2026, wie wenig sich die Strategie trotz unbequemer Entwicklungen in der Klimamodellierung verändert hat.
Die Angstkampagne der WHO gewinnt an Dynamik
In den letzten Monaten hat Tedros den Klimawandel wiederholt als „im Wesentlichen eine Gesundheitskrise“ bezeichnet. Die paneuropäische Kommission für Klima und Gesundheit der EU hat dazu aufgerufen, ihn als gesundheitlichen Notstand zu behandeln, und eine neue Studie aus der Fachzeitschrift „The Lancet“ zu hitzebedingten Todesfällen in Europa wurde vielfach zitiert, um die Dringlichkeit zu unterstreichen. Ausbrüche wie der erneute Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo und Hantavirus-Fälle in Teilen Südamerikas wurden in der Berichterstattung der Mainstream-Medien opportunistisch mit klimabedingten ökologischen Veränderungen in Verbindung gebracht.
Die Botschaft ist klar: Die Klimakrise macht uns krank, und nur koordiniertes globales Handeln unter der Führung der WHO und ihrer Verbündeten in den entsprechenden UN-Organisationen und multilateralen Institutionen (wie dem WEF, der Weltbank und den übrigen vereinnahmten Institutionen) kann uns retten.
Das ist nicht zu übersehen. Die WHO betont die zunehmende Häufigkeit und Intensität extremer Wetterereignisse, während sie die Erfolge der Anpassungsmaßnahmen herunterspielt. Bjørn Lomborg bezeichnete die jüngsten Lancet-Studien zu Hitzetodesfällen zu Recht als „Klimatäuschung wie aus dem Lehrbuch“ und wies darauf hin, dass die beobachteten Anstiege größtenteils auf die alternde Bevölkerung Europas und nicht auf die geringfügige Erwärmung zurückzuführen sind. Dieselben Lancet-Studien, die die WHO propagiert, schätzen andernorts die Zahl der Todesfälle durch suboptimale Temperaturen weltweit auf etwa fünf Millionen pro Jahr – wobei die Zahl der kältebedingten Todesfälle der hitzebedingten um fast zehn zu eins steht (und, was viele überraschen mag, die Verhältnisse in Regionen wie Afrika sogar noch deutlich höher vorliegen). Gleichzeitig sind die Todesfälle durch extreme Wetterereignisse (Hurrikane, Überschwemmungen, Dürren) seit den 20er-Jahren um mehr als 97 % zurückgegangen, obwohl Bevölkerung und Wohlstand gewachsen sind, ist das bevölkerungsbereinigte Risiko um über 99 % gesunken.
Institutionelle Ambitionen und Einflüsse
Die Begeisterung der WHO für den Zusammenhang zwischen Klima und Gesundheit ist untrennbar mit ihren institutionellen Anreizen und ihrer Finanzierungssituation verbunden. Nachdem die Vereinigten Staaten im Januar 2026 ihren Austritt aus der WHO – mit Verweis auf deren Umgang mit COVID-19, mangelnde Reformen und politischen Einfluss – formell vollzogen hatten, wurde die Finanzierungslücke teilweise von privaten Akteuren geschlossen.
An erster Stelle steht die „Bill & Melinda Gates Foundation“. Die Stiftung hat zwischen 2000 und 2024 über 5,5 Milliarden US-Dollar an Fördermitteln der WHO zur Verfügung gestellt und ist damit einer der größten Geldgeber der Organisation und eine treibende Kraft bei globalen Gesundheitsprioritäten, insbesondere bei Impfstoffen und Programmen zur Bekämpfung von Infektionskrankheiten. Über GAVI, die Impfallianz – die Gates mitbegründet und maßgeblich finanziert hat – übt die Stiftung enormen Einfluss auf die internationale Impfpolitik und die Lieferketten aus. Jüngste Zusagen, darunter 1,6 Milliarden US-Dollar an GAVI zum Ausgleich von Kürzungen staatlicher Mittel, unterstreichen, wie Gates’ philanthropisches Engagement die Lücke füllt, die der Austritt der USA aus der WHO hinterlassen hat.
Kritiker weisen seit Langem auf das Potenzial solcher konzentrierter privater Finanzierung hin, die Agenda der WHO zu prägen. Mit dem Ausscheiden der USA gewinnen die von Gates favorisierten Prioritäten – oft auf technokratische und pharmazeutische, „expertengetriebene“ Lösungen ausgerichtet und natürlich stets profitabel – noch mehr an Einfluss. Dies ist besonders relevant, da die WHO den „One Health Framework“ vorantreibt, der Klima, Umwelt, Tier- und menschliche Gesundheit nahtlos in einen einzigen, orwellschen Governance-Bereich integriert. Im Mai 2023 sagte der Europaabgeordnete Mislav Kolakušić (Kroatien): „Die Weltgesundheitsorganisation will, dass alle Länder ein Abkommen zur Übertragung der Befugnis zur Ausrufung einer Pandemie sowie zur Beschaffung von Impfstoffen und Medikamenten unterzeichnen. Es wäre gesünder und sicherer für die Menschheit, ein Abkommen mit dem kolumbianischen Drogenkartell zu schließen.“
Verschärft werden diese Bedenken durch den dokumentierten Einfluss Chinas auf die Führung der WHO. Tedros wurde 2017 mit starker Unterstützung Chinas und eines Blocks afrikanischer und asiatischer Staaten zum Generaldirektor gewählt. Berichten zufolge arbeitete Peking hinter den Kulissen, um seine Kandidatur gegenüber Konkurrenten wie dem Briten David Nabarro zu fördern.
Kurz nach seinem Amtsantritt bekräftigte Tedros öffentlich seine Unterstützung für das „One-China“ Prinzip. Zu Beginn des Covid-19-Ausbruchs lobte er Chinas Reaktion überschwenglich und verzögerte kritische Maßnahmen – ein Vorfall, der weitverbreitete Vorwürfe ungebührlichen chinesischen Einflusses befeuerte. Obwohl Tedros jegliche Behauptungen über ein „Abkommen“ zurückwies, ist dieses Muster der Übereinstimmung von aufmerksamen Beobachtern nicht unbemerkt geblieben.
Der gescheiterte Machtgriff während der Pandemie
Diese Entwicklungen sind von Bedeutung, da die WHO ihre Ambitionen auf mehr Autorität nicht aufgegeben hat. Jahrelang drängte sie auf ein Pandemieabkommen (oft auch als „Pandemievertrag“ genannt), das nach Ansicht vieler die nationale Souveränität untergraben würde, indem es der Organisation weitreichende Befugnisse in den Bereichen Gesundheitspolitik, geistiges Eigentum und Notfallmaßnahmen bei künftigen Krisen einräumte. Intensive Verhandlungen und der Widerstand von Regierungen, die eine Kontrollabgabe befürchteten, führten schließlich zu einem abgeschwächten Text, der die nationale Souveränität weitgehend wahrt. Der jüngste Versuch der WHO, die globale Gesundheitssteuerung zu zentralisieren, scheiterte weitgehend daran, die von den globalistischen Insidern angestrebten weitreichenden Befugnisse zu erlangen.
Covid und Klimawandel waren die beiden größten Hysterien unserer Zeit, die beide auf ähnliche Taktiken setzen: Angst schüren, Panikmache auf Basis fragwürdiger Modelle betreiben, abweichende Meinungen unterdrücken und die Rechtfertigung außerordentlicher Maßnahmen im Namen der öffentlichen Gesundheit. Die Verknüpfung von Klima und Gesundheit ist lediglich die jüngste Ausprägung dieses uralten Musters von Autoritären, die behaupten, sich auf Expertenwissen zu berufen, um die Menschen in die Knechtschaft zu treiben.
Die Beweise für den menschlichen Fortschritt
Diese alarmistischen Darstellungen stehen zu den empirischen Daten zum menschlichen Wohlergehen im Widerspruch. „Our World in Data“ dokumentiert außergewöhnliche Fortschritte: Die globale Lebenserwartung hat sich seit 1900 etwa verdoppelt; die extreme Armut ist von fast 40 % im Jahr 1980 auf heute einen einstelligen Wert gesunken; der Zugang zu sauberem Wasser, sanitären Einrichtungen, Strom und Gesundheitsversorgung hat sich deutlich verbessert; und die Zahl der Todesfälle durch übertragbare Krankheiten ist drastisch zurückgegangen.
Diese Verbesserungen gingen mit Klimaschwankungen einher und wurden durch Wirtschaftswachstum, technologische Innovationen und bezahlbare Energie – größtenteils aus fossilen Brennstoffen – ermöglicht. Indur Goklanys umfangreiche Forschung, darunter „The Improving State of the World“, zeigt, wie der durch fossile Brennstoffe ermöglichte Wohlstand die größte Befreiung aus der malthusianischen Falle darstellte. Ein besserer Zugang zu Energie fördert eine bessere Landwirtschaft, Kühlung, Klimaanlagen, Infrastruktur und Katastrophenvorsorge – genau die Faktoren, die die klimabedingte Sterblichkeit senken.
Paul Ehrlichs „Population Bomb“ – Prophezeiungen von Massenhunger und Zusammenbruch (bekannt geworden durch seine apokalyptischen Visionen von Kalkutta aus dem Taxifenster) – erwiesen sich aus demselben Grund als spektakulär falsch: Menschlicher Erfindungsgeist und der Überfluss an Energie widersetzten sich der neomalthusianischen Logik. Dennoch lebt der Geist von Ehrlichs Umweltkatastrophismus in den heutigen Klimadiskursen fort.
Das Beispiel der Malaria bleibt lehrreich. Einst in Europa und Nordamerika weit verbreitet, wurde die Krankheit dort durch Entwässerung, Insektizide, wirtschaftliche Entwicklung und den Ausbau der öffentlichen Gesundheitsinfrastruktur ausgerottet – und nicht etwa durch eine „Abkühlung des Planeten“, was auch immer damit gemeint sein mag. In ärmeren Ländern birgt die Einschränkung bezahlbarer Energie im Namen der Klimaziele heute das Risiko, hart erkämpfte Fortschritte im Gesundheitswesen weitaus stärker zunichtezumachen, als eine moderate Erwärmung selbst.
Schreckgespenster und menschliches Gedeihen
Klimaveränderungen (natürliche Schwankungen) und menschliche Aktivitäten haben möglicherweise beide zum Klimawandel beigetragen, doch die Daten geben uns keine Auskunft über das genaue Ausmaß, wie der Physiker Steve Koonin überzeugend argumentiert hat. Eine umsichtige Anpassung – widerstandsfähige Infrastruktur, verbesserte Gesundheitssysteme, technologische Innovationen in Energie und Landwirtschaft – ist daher absolut sinnvoll.
Was keinen Sinn ergibt, ist die unerbittliche Kampagne, jede gesundheitliche Herausforderung als weiteres Symptom der „Kohlendioxidkrise“ darzustellen, obwohl der IPCC selbst von seinen apokalyptischsten Szenarien abrückt und Daten aus der realen Welt zeigen, dass die Menschheit gegenüber extremen Umweltbedingungen weitaus widerstandsfähiger wird.
Die Führungsrolle der WHO in diesem Bereich, verstärkt durch einflussreiche Geldgeber wie die Gates-Stiftung nach dem US-Ausstieg und überschattet von früheren Kontroversen um chinesischen Einfluss, lässt auf Gruppenzwang und institutionelle Anreize schließen. Gesundheitsängste rechtfertigen steigende Budgets und zunehmenden politischen Einfluss. Sie lenken jedoch von den bewährten Faktoren für bessere Gesundheitsergebnisse ab: Wohlstand, bezahlbare Energie und praxisorientierte Technik. Gesundheit und menschliches Wohlergehen werden nicht durch globale Ziele erreicht, die von „Experten“ und „Philanthropen“ wie Bill Gates oder selbsternannten Philosophinnen wie der nicht gewählten EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen festgelegt werden, die die neuesten Impfstoffe, Zensur sozialer Medien und Initiativen zur digitalen Identität vorantreiben.
Wie Mencken bereits erkannte, ist die größte Schreckgespenst die Bedrohung für die Gesundheit. Doch die Daten zeichnen ein weitaus optimistischeres Bild. Die Menschheit ist gesünder, wohlhabender und besser gerüstet, um Umweltprobleme zu bewältigen, als je zuvor in der Geschichte (abgesehen von den Schocks für das globale Wohlergehen durch die Covid-Lockdowns und zuletzt durch die Blockade der Straße von Hormus). Echte Fortschritte im Bereich der öffentlichen Gesundheit resultierten stets aus technologischer Innovation und Wirtschaftswachstum, nicht aus permanentem Klima-Alarmismus, der von uns verlangt, Entwicklung zu opfern, um abstrakte planetarische Ziele zu erreichen. Politiker und Bürger sollten auf evidenzbasierte Ansätze bestehen, die das menschliche Wohlergehen über die jeweils neueste Ausprägung des Klima-Gesundheits-Schreckgespenstes stellen.
Dieser Artikel wurde am 27. Mai 2026 auf Tilak Doshis Substack veröffentlicht.

Dr Tilak K. Doshi
Dr. Tilak K. Doshi ist Energieredakteur des Daily Sceptic. Er ist Wirtschaftswissenschaftler, Mitglied der CO2 Coalition und ehemaliger Autor für Forbes. Folgen Sie ihm auf Substack und X.
Übersetzung: Eric Vieira
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